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KIKA-Format mit großartiger Werbung für Jugendfeuerwehr

Alarm - die jungen Retter

Berlin - Vom 7. bis 10. Mai läuft die TV-Sendung "Alarm - die jungen Retter" auf dem TV-Sender KIKA im Abendprogramm. Nachwuchskräfte von Jugendfeuerwehr, Bergwacht, Technischem Hilfswerk (THW) und Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) treten in Challenges gegeneinander an.

"Dieses TV-Format ist eine großartige Werbung für Jugendfeuerwehr - aber auch für Jugendarbeit in den Hilfsorganisationen allgemein", betont Bundesjugendleiter Christian Patzelt. Die ersten drei Sendungen zeigen die Vorrunde, wo jeweils drei Teams aus den jeweiligen Organisationen gegeneinander antreten. Am Donnerstag, 10. Mai, wird dann das große Finale mit den vier Siegerteams der Vorrunde ausgestrahlt. Die Zuschauer erleben packende Einsatzübungen der einzelnen 3er-Teams.

Alle fachtypischen Aufgaben, denen sich diese Teams stellen mussten, wurden in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden entwickelt und von erfahrenen Ausbildern fachlich bewertet. Für die Deutsche Jugendfeuerwehr wirkte Helge Weber, Vorsitzender des Fachausschusses Wettbewerbe, mit.

"Für die Jugendleiter und Fachleute wird es sicherlich Szenen geben, wo sie den Eigenschutz der Jugendlichen und die korrekte Außendarstellung von Ausbildung in der Jugendfeuerwehr in Frage stellen", weiß Helge Weber. Aber der erfahrene Berufsfeuerwehrmann und Ausbilder erklärt: "Alle Übungslagen mit Feuer wurden von einem professionellen Pyrotechnikteam mit sogenanntem Show-Feuer inszeniert. Dieses Team hat alle Feuer vor den Übungen auf die maximale Reichweite getestet und hätte die Feuer innerhalb von Zehntelsekunden ausschalten können."

Weber führt weiter aus: "Natürlich haben auch die Kameraeinstellungen die Feuer gefährlich aussehen lassen, obwohl sie es tatsächlich für die Jugendlichen nicht waren. Das Augenmerk war bei den Übungen beispielsweise auf den richtigen Umgang mit Schläuchen und Geräten sowie die Kommunikation gerichtet - und beispielsweise nicht auf eine korrekte Strahlrohrführung."

Vor allen Übungen fanden im Vorfeld Besprechungen mit den Jugendfeuerwehr-Betreuern statt und diese verfolgten dann auch die Durchgänge.